Ich arbeite ruhig, körperbasiert und in einem klaren Rahmen: 1:1, zeitlich begrenzt. kein Dauercoaching, keine Aufgaben, keine Workbooks, kein Leistungsdruck
Ich arbeite nicht therapeutisch und nicht symptomorientiert. Ich gebe keine Lösungen vor und optimiere keine Menschen. Meine Arbeit beginnt dort, wo Einsicht da ist, aber der Körper noch nicht mitgeht.
Ich nutze Human Design nicht, um Menschen zu erklären. Und nicht, um sie in Typen einzuordnen. Ich nutze Human Design als strukturellen Spiegel. Viele Frauen, mit denen ich arbeite, haben viel verstanden. Und trotzdem: kosten Entscheidungen Kraft, bleibt der Körper im Alltag außen vor und wirken alte Anpassungen weiter.
Human Design hilft mir sichtbar zu machen: wie dein Körper gedacht ist zu entscheiden, wo du regelmäßig gegen ihn handelst und wo Anpassung Energie kostet. Nicht im Sinne von: „Du bist so.“ Sondern im Sinne von: „So ist dein Körper gedacht und hier übergehst du ihn regelmäßig.“ Human Design als Ordnung, nicht als Erklärung.
Ich nutze Yoga nicht, um Menschen beweglicher, entspannter oder leistungsfähiger zu machen. Ich nutze Yoga, weil der Körper der Ort ist, an dem Wahrheit zuerst spürbar wird. Nicht durch Leistung. Nicht durch Flow. Nicht durch „sich gut fühlen“. Sondern durch: Innehalten, Langsamkeit und bewusste Nicht-Optimierung. Yoga ist in meiner Arbeit kein Ziel. Es ist der Raum, in dem Verkörperung möglich wird.