Der Inner Order Check – Weißt du noch wer du bist? · Melea Prestin
Melea Prestin Lebensarchitektin · The Inner Order
Der Inner Order Check · 10 Fragen · 5 Minuten

Weißt du noch wer du bist – wenn alles um dich
ruhig wird?

Die Kinder schlafen. Der Tag ist vorbei. Nichts mehr das dich ablenkt.
Und plötzlich ist da diese Stille – und die Frage dahinter.

Du funktionierst. Du hältst alles zusammen. Aber wenn es wirklich ruhig wird – weißt du dann noch, wer da ist? Was du willst? Wer du bist, jenseits deiner Rollen? Dieser Check hilft dir zu erkennen, wie nah du dir gerade wirklich bist. Nicht als Diagnose. Als ehrlicher Spiegel.

10
Fragen
5′
Minuten
3
Ergebnisse
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Frage 01
Wenn es abends ruhig wird – was ist das erste Gefühl das kommt?
Nicht was du denkst dass du fühlen solltest. Was wirklich kommt.
5
Ruhe. Ich freue mich auf die stille Zeit für mich.
4
Meistens Erleichterung – manchmal auch eine leise Leere.
3
Unruhe. Ich weiß nicht so recht was ich mit mir anfangen soll.
2
Ein Gefühl das ich lieber wieder wegschiebe. Ich greife schnell zum Handy.
1
Nichts. Eine Leere die sich schwer beschreiben lässt.
Frage 02
Kannst du sagen was du wirklich willst – nicht was du tun solltest?
Nicht der Job. Nicht die Rolle. Was willst du. Für dich.
5
Ja – ich weiß ziemlich klar was ich will und verfolge das auch.
4
In vielen Bereichen ja – in manchen noch nicht so klar.
3
Ich habe eine Ahnung – aber ich traue mich kaum sie auszusprechen.
2
Ich weiß was ich nicht will. Was ich will – das ist viel schwerer zu sagen.
1
Ich weiß es nicht mehr. Ich habe verlernt zu spüren was ich wirklich will.
Frage 03
Wie oft tust du Dinge aus echtem Ja – statt aus Pflicht oder Erwartung?
Das echte Ja kommt aus dem Bauch. Nicht aus dem Kopf.
5
Oft – ich handle meist aus meiner eigenen Resonanz heraus.
4
Häufig – mit einigen Bereichen wo ich noch aus Pflicht handle.
3
Halb-halb – ich erkenne den Unterschied, handle aber nicht immer danach.
2
Selten – ich mache meistens was erwartet wird.
1
Fast nie – mein Leben fühlt sich wie eine endlose Pflichtliste an.
Frage 04
Wann hast du zuletzt etwas getan, das sich wirklich wie du angefühlt hat?
Nicht produktiv. Nicht nützlich für andere. Einfach: das bin ich.
5
Diese Woche – solche Momente gehören zu meinem Alltag.
4
Diesen Monat – ich erlebe das hin und wieder.
3
Ich muss nachdenken – es ist eine Weile her.
2
Schon lange nicht mehr – ich weiß nicht mal ob ich noch weiß wie das ist.
1
Ich weiß nicht. Ich weiß nicht mal mehr, was sich für mich richtig anfühlt.
Frage 05
Hörst du auf deinen Körper – oder übergehst du seine Signale?
Verspannungen, Erschöpfung, innere Unruhe – nimmst du sie wahr und handelst?
5
Ich nehme die Signale wahr und reagiere darauf.
4
Meist – ich versuche auf meinen Körper zu achten.
3
Manchmal – wenn die Signale laut genug werden.
2
Selten – ich schiebe die Signale auf später.
1
Fast nie – ich funktioniere über die Signale hinweg.
Frage 06
Fühlst du dich in deinem Leben – oder schaust du ihm manchmal von außen zu?
Das Gefühl, das eigene Leben wie durch Glas zu erleben.
5
Ich fühle mich vollständig in meinem Leben präsent.
4
Meist – mit gelegentlichen Momenten der Distanz.
3
Halb-halb – ich kenne beide Zustände gut.
2
Oft schaue ich zu – als würde jemand anderes mein Leben leben.
1
Fast immer – ich fühle mich wie eine Beobachterin meines eigenen Lebens.
Frage 07
Gibt es eine Version von dir, die du mal sein wolltest – und die du irgendwann aufgegeben hast?
Kein Vorwurf. Nur eine ehrliche Frage.
5
Nein – ich lebe ziemlich nah an dem wer ich wirklich sein will.
4
In manchen Bereichen – aber ich arbeite daran.
3
Ja – ich weiß wer das wäre, aber ich habe sie lange nicht gelebt.
2
Ja – und ich weiß nicht mehr ob es noch möglich ist.
1
Ich erinnere mich kaum mehr an sie. Es ist so lange her.
Frage 08
Wenn du an dein Leben in 5 Jahren denkst – was fühlst du?
Nicht was du planst. Was du fühlst wenn du daran denkst.
5
Vorfreude – ich habe ein klares Bild und es fühlt sich richtig an.
4
Zuversicht – auch wenn nicht alles klar ist.
3
Unsicherheit – ich weiß nicht wohin es gehen soll.
2
Eine leise Angst, dass es genauso weitergeht wie jetzt.
1
Taubheit. Ich kann mir gar kein Bild machen.
Frage 09
Hast du dir je wirklich erlaubt zu fragen: Was will ich eigentlich – für mich?
Nicht für die Familie. Nicht für den Job. Für dich.
5
Ja – und ich habe Antworten gefunden die ich auch lebe.
4
Ich fange an diese Frage zu stellen – erst seit Kurzem.
3
Manchmal – aber dann schiebe ich die Frage wieder weg.
2
Kaum – es fühlt sich fast verboten an, so zu fragen.
1
Nein. Ich habe nie gelernt, dass meine Wünsche zählen.
Frage 10
Wenn alles um dich ruhig wird – weißt du wer da ist?
Nicht die Mutter. Nicht die Kollegin. Nicht die Tochter. Du.
5
Ja – ich kenne mich. Ich bin mir nah.
4
Meistens – mit Momenten wo ich mich selbst noch suche.
3
Ich erahne wer da ist – aber ich bin ihr noch nicht wirklich begegnet.
2
Kaum – die Stille macht mir mehr Angst als die Ablenkung.
1
Nein. Ich weiß nicht mehr wer da ist, wenn alle Rollen wegfallen.
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