Häufig gestellte Fragen
Meine Arbeit richtet sich an Frauen in Verantwortung
(z. B. Führungskräfte, Unternehmerinnen, selbstständige Frauen, Mütter mit hoher Verantwortung),
die:
- leistungsfähig sind und viel tragen
- viel reflektiert und verstanden haben
- merken, dass ihr Körper im Alltag nicht mehr mitgeht
- Klarheit und Struktur suchen, ohne sich emotional zu entblößen
Sie ist besonders passend für Frauen, die sagen:
„Ich brauche keine Motivation – ich brauche einen stimmigen Ablauf.“
Meine Arbeit ist nicht passend, wenn du:
- wöchentliche Coaching-Gespräche suchst
- emotionale Prozessarbeit oder therapeutische Begleitung erwartest
- schnelle Lösungen oder Durchhalte-Strategien möchtest
- Verantwortung für dich abgeben willst
Ich arbeite nicht begleitend im Sinne von „wir sprechen regelmäßig“,
sondern klar, strukturiert und zeitlich begrenzt.
Nein.
Meine Arbeit ist:
- keine Therapie
- kein Coaching im klassischen Sinn
- keine Heil- oder Traumaarbeit
Ich arbeite nicht symptomorientiert und nicht therapeutisch.
Ich begleite auf der Ebene von Selbstführung, Körperwahrnehmung und Struktur.
Es geht um Selbstführung unter realen Bedingungen.
Viele Frauen funktionieren gut, treffen vernünftige Entscheidungen und tragen viel Verantwortung – übergehen sich dabei aber unbewusst selbst.
Meine Arbeit macht sichtbar:
- wo Energie verloren geht
- wo Entscheidungen nicht vom Körper getragen sind
- wo Rollen stärker sind als das eigene Empfinden
Nein.
Viele Frauen kommen nicht,
weil „es nicht mehr geht“,
sondern weil sie spüren,
dass ihr aktueller Ablauf langfristig zu viel kostet.
Meine Arbeit setzt früh an –
bevor Erschöpfung chronisch wird.
Verkörperte Selbstführung bedeutet:
- Entscheidungen nicht nur zu verstehen, sondern zu spüren
- den Körper als Referenz zu nutzen, nicht als Störfaktor
- Verantwortung aus innerer Präsenz zu tragen, nicht aus Rolle
Es geht nicht um Optimierung, sondern um innere Stimmigkeit.
Der Körper ist das präziseste Feedbacksystem, das wir haben.
Er zeigt sehr früh:
- wo etwas nicht mehr passt
- wo Spannung gehalten wird
- wo ein inneres Nein übergangen wird
Ich arbeite körperbasiert,
weil viele Frauen gelernt haben,
über den Körper hinweg zu entscheiden.
Nein.
Ich nutze Yoga nicht:
- zur Leistungssteigerung
- zur Entspannung im klassischen Sinn
- als Ausgleich zum stressigen Alltag
Yoga ist in meiner Arbeit ein Wahrnehmungsraum.
Ein Spiegel dafür, wie jemand mit sich selbst umgeht.
Ich nutze Human Design nicht:
- zur Typisierung
- zur Identitätsbildung
- als Erklärung für „so bin ich halt“
Ich nutze Human Design als strukturellen Spiegel, um sichtbar zu machen:
- wie dein Körper gedacht ist zu entscheiden
- wo Anpassung Energie kostet
- wo Entscheidungen aus dem Kopf statt aus dem Körper kommen
Human Design ist für mich kein Glaubenssystem,
sondern ein Orientierungsinstrument.
Die 90 Minuten sind kein Coaching-Gespräch.
Sie sind eine verkörperte Standortbestimmung:
- Ankommen & Tempo rausnehmen
- deine aktuelle Situation sichtbar machen
- den Körper als Spiegel nutzen
- Human Design gezielt als Struktur einbeziehen
- ruhige Einordnung ohne Druck
Du musst nichts entscheiden. Du bekommst Klarheit.
Das 8-Wochen-Programm ist:
- 1:1
- klar strukturiert
- zeitlich begrenzt
Es gibt:
- keine Aufgaben
- keine Workbooks
- keinen Leistungsdruck
- kein offenes Ende
Der Fokus liegt auf:
- Verkörperung
- Entscheidungslogik
- tragfähiger Selbstführung im Alltag
